Terrorismus

 Gotteskrieger

Taliban2

Die Taliban am Hindukusch
sind eine schlimme Truppe
zerbomben ihr Afghanistan
die Menschen sind ihr schnuppe.
Selbst Kinder werden eingesetzt
mit Sprengstoff und Granaten

 die Körper werden dann zerfetzt
bei Selbstmord-Attentaten.

 Wie kommen nur die Islamisten
mit ihrem Glauben überein
sie sind die schlimmsten Terroristen
ist denn ihr Glaube nur noch Schein?
Wer soll verstehen was sie treiben,
in ihrem Land und anderswo
wie kann man sich nur selbst entlaiben
und ist darüber auch noch froh?

 Bin Laden war ihr großer Meister
der hetzte alle Krieger auf
die werden ständig immer dreister
und nehmen ihren Tod in Kauf.
Wenn sie im eignen Land nur blieben,
dann wär die Sache schlimm genug
doch werden sie vom Hass getrieben
bis in den Jemen schwappt der Spuk.

 Hier wachsen ihre Trainingsstätten
wie Pilze aus dem Wüstensand
die Schüler sind nicht mehr zu retten
sie sind Gefahr für jedes Land.
Um dieses Elend zu beenden
sind alle Staaten in der Pflicht
Jetzt gilt es Unheil abzuwenden
ein Zögern hierbei gibt es nicht.

Taliban

 Die Taliban sind eine Schande
gehören nicht auf diese Welt,
verjagen wir die ganze Bande

 dann sind wir wieder gut gestellt.

Copyright © 2015. Dieter Münstermann. 

Schulzeit

 Erinnerungen aus der Schulzeit

Meine Kindheitserinnerungen beginnen eigentlich erst richtig zu der Zeit, als ich vom Kleinkind zum Volksschüler befördert wurde.
So wie es bereits damals und auch noch heute üblich ist, wurde man im Alter von sechs Jahren aus dem Spielalter ins Rüpelalter geschickt. Die Erwachsenen freuten sich über den Beginn eines neuen Lebensabschnitts, der die lieben Kinderchen zu mündigen Bürgern formen sollte.

Stolz stand ich am ersten Schultag mit meinem riesigen, prall mit zwei Äpfeln und einer kleinen Tafel Schokolade gefüllten Schultütchen vor dem Fotografen und blickte erwKleindieterartungsvoll in die Kamera. So adrett angezogen, frisch gewaschen und gekämmt hatte ich eigentlich schon lange nicht mehr ausgesehen. Der liebe Blick deutete bereits damals auf einen Musterschüler hin.
Was würde mir die nächste Zeit wohl bringen?

Ein Rückblick auf die Jahre, in denen ich noch die Schulbank drücken durfte, erfüllt mich heute wieder mit Stolz und Freude. Das war nicht immer so, vor allem während meiner acht Volksschuljahre nicht.
Ich bin mir ganz sicher, bei meiner Klassenlehrerin und später bei meinem Klassenlehrer für manch graues Haar gesorgt zu haben.
Zu unserer Zeit ging es in der Schule noch etwas anders zu als heute. Da setzte es manch schallende Ohrfeige, wenn man gegen die Prinzipien von Ordnung, Sauberkeit und Schönschrift verstieß. Bei anderen Gelegenheiten kam auch der Rohrstock oder der Griff einer Schülerlotsenkelle auf den Innenflächen unserer Hände zum Einsatz. Unvergessen bleibt das Verhalten unseres Paters, der uns im Religionsunterricht die Flötentöne beibringen sollte. Wenn dieser ehrenwerte Mensch merkte, dass man irgendwann nicht aufpasste, schmiß er sein dickes Schlüsselbund nach dem betreffenden Schüler. Glücklicherweise war seine Trefferquote so gering, wie beim heutigen G 36 Gewehr.
Wenn sich heute eine Lehrkraft so verhalten würde, stünde sie nur noch vor Gericht.
In dieser Hinsicht können wir froh sein, dass sich die Zeiten geändert haben, selbst wenn auch heute  nicht alles Gold ist, was glänzt.
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Alle waren Kinder

Kinder gestern und Kinder heute


Niedlicher kleiner Kerl
Aufgrund zahlreicher Gespräche bin ich mir heute vollkommen sicher, dass sich sehr viele Menschen Gedanken darüber machen, worin die Unterschiede zwischen der eigenen Kindheit und der Kindheit der heutigen Jugend bestehen.
Auch ich stelle mir sehr oft die Frage, was war früher anders? War unsere Jugendzeit, vor mehr als einem halben Jahrhundert schöner, waren wir besser als die heutigen Gören, oder bilden wir uns die Unterschiede lediglich ein?

Aus meiner eigenen Erlebniswelt, der Jugendzeit meiner Kinder und der Kindheit unserer dritten Generation, meiner Enkel, möchte ich hier nur einige wenige Unterschiede aufzeigen, ohne selbst eine Wertung vorzunehmen.

Eventuell werdet ihr euch in dem einen- oder anderen Fall selbst wiedererkennen. „Alle waren Kinder“ weiterlesen

Wochenendeinkauf

 Einkaufen ist Klasse !

Lieben Sie auch diese herrlichen Wochenendeinkäufe, bei dem jeder zu glauben scheint, dass es in der Folgewoche keine Lebensmittel mehr geben könnte?

Wenn man diesem Gewühl unverletzt entkommen möchte, muß man sich für einen gekonnten Slalom, vorbei an prall gefüllten Einkaufswagen, präparieren. Den Höhepunkt des Genusses erlebt man dann regelmäßig an den Kassen, wobei die Personalknappheit besonders deutlich wird.

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