Mindestlöhner

Lobgesang!

Liebe Genossin Andrea N.
Bevor Sie als ehemaliger Schutzengel der Arbeitslosen und Geringverdiener und derzeitige Anführerin der Ätschi Bätschi Bundestagsfraktion, auch noch den viel geliebten Thron Ihrer Partei besteigen dürfen, hier noch ein paar Worte zu Ihrem bisherigen, segensreichen Treiben.

Es ist Ihnen und Ihrem Team zugegebenermaßen das Jahrhundertwerk gelungen, in Deutschland gegen zahlreiche Widerstände einen flächendeckenden Mindestlohn von € 8,50, derzeit von € 8,84 durchzusetzen.  Diese Aktion hat sicherlich den Mitarbeitern einiger weniger Branchen große Freude bereitet, weil sich ihr bisher mickriger Lohn in einen nunmehr weniger mickrigen Lohn verändert hat. Bei einer 38 Stundenwoche kann somit immerhin ein Bruttolohn von ca. € 1.455,00 erreicht werden. Diese Summe entspricht schon fast der Vergütung, die einem Minister vom deutschen Steuerzahler für drei Arbeitstage zur Verfügung stellt wird. Da lacht das Herz eines jeden Geringverdieners. „Mindestlöhner“ weiterlesen

Mein Amazon

Nichts geht über gute Partner

Gestern bin ich im Umgang mit der Firma Amazon, die ich übrigens sehr  für ihr normalerweise kulantes Verhalten gegenüber ihren Kunden und wegen des schnellen Liefersystems schätze, leider um eine negative Erfahrung bereichert worden.

Seit einigen Monaten bin ich mit meiner Webseite und diesem Blog, Teilnehmer am Amazon Partnerprogramm, um mit Hilfe eines Werbebanners, durch meine Online-Auftritte Produktwerbung für Amazon zu betreiben. Gedacht war diese Aktion eigentlich dafür, der Finanzierung dieses Blogs zu dienen.
Verständlicherweise habe ich meiner Familie, meinen Freunden und allen übrigen Bekannten dies mitgeteilt und sie gebeten, ihre Amazon-Bestellungen nur noch über meinen Link abzuwickeln, was dann auch einige Male nachweislich geschah.
Trotzdem konnte ich zu meinem Erstaunen keinerlei erwartete Werbekostenzuschüsse in meinen Abrechnungen finden.
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Herzenswunsch

Ich liebe meine Organe!

Ursprünglich sollte dieser Beitrag ein Appell an alle Menschen werden, die bisher noch nicht dokumentiert haben, nach ihrem Tod für eine Organspende zur Verfügung zu stehen.
Nach intensiven Recherchen muß ich allerdings meine bisherige Pro-Einstellung teilweise neu überdenken.

Die Thematik der Organspende ist ein viel diskutiertes und sensibles Thema. Laut einer Umfrage sind angeblich rund 70 Prozent der Befragten grundsätzlich damit einverstanden, dass man ihnen nach ihrem Tod Organe entnimmt. Ein Drittel der Befragten war zum Zeitpunkt der Erhebung jedoch nicht einverstanden oder unschlüssig.
Tatsächlich belief sich die Anzahl der postmortalen Organspender in Deutschland im Jahr 2015 auf 877. Im Jahr 2010 waren es noch knapp 1.300 postmortale Organspender.
Womit ist diese stark rückläufige Tendenz zu begründen, wobei doch jeder weiß, dass sehr vielen kranken Menschen durch mehr Bereitschaft zur Organspende geholfen werden könnte.

Deine Organe werden im Himmel nicht mehr benötigt,
auf der Erde werden sie dringend gebraucht!

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Hund und Katze

„Die streiten sich wie Hund und Katze“

So sollte es sein
So sollte es sein

Dieses Sprichwort konnte man schon von meinen Eltern und Großeltern immer dann hören, wenn irgendwo zwischen zwei Menschen gestritten wurde.
Es ist tatsächlich so, dass in der Regel keine große Freundschaft zwischen den beiden Tieren besteht.
Es sei denn, sie wachsen gemeinsam als Welpe und Jungkatze in einem Haushalt auf. In diesen Fällen konnte man schon wahre Wunderdinge erleben.

Der nachfolgende Bericht wird aus gegebenem Anlaß geschrieben, da ich von einigen Mitbewohnern meines Heimatortes über Facebook an den Pranger gestellt werden sollte.
Anlaß hierfür waren eine getötete und eine verletzte Katze in meiner Nachbarschaft.
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Hacker-Attentat

Nach mehrtägigem Kampf musste ich meinen Internet-Auftritt „Senioren Jobbörse“ jetzt endgültig aufgeben.

Seit mehr als vier Jahren hatten zahlreiche jobsuchende Senioren die Möglichkeit sich über Jobangebote für ältere Menschen zu informieren, oder selbst eine kostenlose Suchanzeige aufzugeben.

Das war einmal
Das war einmal

Das ist nun vorbei, weil uns skrupellose Hacker ein Ei ins Nest gelegt haben, mit dem sie Phishing-Mails
unter das Volk gebracht haben. Da ich nur an Ostern Eier finde, habe ich mich schweren Herzens dazu durchgerungen, mich von meinem Web-Auftritt zu verabschieden, um den Hackern den Spaß zu verderben.

Ich habe es mit meinen begrenzten Programmier-Kenntnissen leider nicht geschafft, meine Lieblingsseite sauber zu halten und vor fremden Zugriffen zu schützen!