Kurztrip an den Bosporus

Istanbul ist eine Reise wert!

                                                          Galata-Brücke bei Nacht!
                   Oberhalb: Straßenverkehr und eine Menge Angler, unterhalb: diverse Lokale

Wie bereits im Vorjahr hat auch diesmal der jüngere Teil meiner Familie den Wonnemonat Mai dazu genutzt, gemeinsam mit meiner Frau und mir als Kulturbanausen, zu einem Kurzurlaub in die türkischen Kleinstadt Istanbul, (mit knapp über 15 Millionen Einwohner) zu starten.
Ich kann nur jedem empfehlen, der eigentlich regelmäßig die allseits beliebten türkischen Badeorte mit seiner Anwesenheit beglückt, unbedingt auch einmal ein paar Tage für Istanbul, der Stadt, welche die Nahtstelle  zwischen Europa und Asien bildet, einzuplanen.
Neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten wie z.B. der blauen Moschee mit ihren 6 Minaretten, dem Topkapi Palast aus dem 15. Jahrhundert und der Hagia Sophia, einem Museum innerhalb einer byzantinischen Basilika gibt es weitere, zahlreiche Orte, über die man nur staunen kann.
Istanbul, das ehemalige Konstantinopel, ist mit seinen Kulturschätzen jederzeit eine Reise wert.

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Julia und der böse Wolf

Lieber Tier- und Menschenfreund,

ich als gesunder und bissfreudiger Wolf war vor einigen Monaten hoch beglückt  festzustellen, mit welch großer Freude ihr Menschen meine vorsichtige Annäherung an eure Heimat zur Kenntnis genommen habt. Eure Reaktion hat mich schon einigermaßen erstaunt gemacht, wo ihr doch einst meine Vorfahren mit Stumpf und Stiel ausgerottet habt. Aufgrund dieser Tatsache hatte ich natürlich nicht mit einer derart vielversprechenden Integrationschance gerechnet. Selbstverständlich habe ich diese Chance genutzt, meine Familie nachgeholt und die frohe Kunde unter meinen Artgenossen verbreitet.

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Jogis Faschingsstreich!

Bundestrainer Joachim Löw setzt seinen Jugendstil fort – und wird dafür belohnt. Süle, Kimmich und Gnabry stehen für das Team der Zukunft. „Es sind Spieler, die dauerhaft das Gerüst bilden können.“

Dieser Artikel war bereits am 17.11.2018 der Abendzeitung und in Focus-Online zu lesen. Weshalb also heute diese Aufregung in den deutschen Medien über einen Austausch der Akteure?

Nachdem sich eine große Zahl der deutschen Medien über eine sicherlich nicht leichtfertig getätigte Entscheidung unseres Fußball-Jogis hinreichend in jeder Richtung aufgeregt hat, möchte auch ich meinen Senf dazugeben.
Was ist eigentlich so Ungeheuerliches passiert?
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Chreck 24

Energie-Anbieterwechsel

Nach über 10 Jahren Kundentreue habe ich mich vor 2 Jahren dazu durchgerungen, es meinen Bekannten gleich zu tun und einen neuen, preiswerteren Energieversorger ausfindig zu machen.
Natürlicherweise wendet man sich in diesem Fall an die hochgelobten Spezialisten Check 24 oder Verivox.

Aus der Vergleichsliste von Check 24 habe ich mir eine hessische Firma ausgesucht, die mir das bot, was ich mir von einem Wechsel erhofft hatte. Dazu gehörten eine annehmbare Wechselprämie und niedrigere Verbrauchspreise als bisher.
Meine Freude über diesen Wechsel währte allerdings nicht lange. Zum Ende des Jahres wurde mir für die Folgezeit eine drastische Preiserhöhung angekündigt und um eine Jahresabrechnung zu bekommen, musste ich regelrecht betteln und winseln.

Diese Behandlung war der Auslöser für einen erneuten Wechsel.
Nach kurzer Suche fand ich schließlich ein Münchner Unternehmen, welches mir von Check 24 wärmstens empfohlen wurde. Wie gewöhnlich entschied ich mich dafür, die vom Versorger festgelegten Abschlagszahlungen in voller Höhe zu akzeptieren, weil ich mich dann in der Regel auf eine üppige Rückzahlung einstellen konnte.
Die Versorgung erfolgte im Jahr 2018 völlig problemlos. Bedingt durch den langen, ungewöhnlich warmen Sommer, konnte ich mich über einen geringen Gasverbrauch freuen und auf eine positive Abrechnung hoffen.

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Abonnenten-Verarsche

 

Achtung unlauterer Wettbewerb!

So schaut jemand, der einer Werbekampagne der „Funke direkt GmbH“ auf den Leim gegangen ist.

Warum werden eure Kunden
so veräppelt?

Ich hätte niemals geglaubt, dass ich in meinem Alter und mit meiner Lebenserfahrung noch einmal so richtig auf die Schippe genommen werde. Ich muß dazu erklären, dass meine Frau und ich seit Jahren regelmäßig alle 14 Tage unsere Fernsehzeitung im nahegelegenen Supermarkt gekauft haben. Obwohl es sicherlich einfacher scheint, sich die Zeitungen ins Haus liefern zu lassen, gehört es nicht zu unserer Lebensweise, Zeitschrift zu abonnieren. Wir mögen keine langfristigen, vertraglichen Bindungen an irgendwelche Verlage.
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