Senioren Integration

Aufruf an Firmen und Betriebe

 

Flüchtlings-Integration
Flüchtlings-Integration

In unserer ach so schönen Bundesrepublik gibt es derzeit berechtigterweise wahnsinnige Bemühungen, Flüchtlinge/Asylbewerber mit der Aussicht auf ein Bleiberecht, schnellstens in unseren normalen Arbeitsprozess einzugliedern. Diese Aktion bedeutet erst einmal viel Arbeit für die Verwaltung, große Anstrengungen für die Betriebe und eine Menge Geld für den Steuerzahler.
Diese ersten Schritte müssen letztlich getan werden, um den nicht- oder nur unzureichend ausgebildeten Menschen die Möglichkeit zu geben, in ihrer neuen- oder vorübergehenden Heimat, Fuß zu fassen und für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen zu können.
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Der Chor der Affen

 

Feuer unterm Dach

In unserem landschaftlich wunderschönen Bayernland wird seit einiger Zeit ein Feuer geschürt, an dem sich unsere derzeitige Regierung zu verbrennen droht. Der Feuerteufel zündelt mit steigender Begeisterung im eigenen Nest, sehr zur Freude seiner angeblich Alternativen Gegenspieler.

Klausurtagung
Klausurtagung der 3 S.

Unser Bayern-Horst hat anscheinend vergessen, dass er als Sozialpartner innerhalb einer christlich Union für eine vernünftige Politik zu sorgen hat, anstatt einen Bruderkampf anzuzetteln. Kann es eventuell sein, dass er es als Obermacho nicht mehr ertragen kann, dass in unserem Land eine Frau das Sagen hat? Möchte er gerne in ihre Fußstapfen treten, nachdem er bereits verkündet hat, künftig nicht mehr als Ministerpräsident fungieren zu wollen?
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Wahlkrampf

Preisverleihung am 11. September

Alle fünf Jahre werden in Niedersachsen die Ratsfrauen und Ratsherren in den Städten, Gemeinden und Samtgemeinden sowie die Kreistagsabgeordneten und die Regionsabgeordneten für die rund 2.200 kommunalen Vertretungen gewählt. So auch in meiner Heimatgemeinde Hude.
Im Gegensatz zu den Gemeinden, die in der Mehrzahl über fehlende Finanzen jammern, scheinen die einzelnen Parteien über Geld im Überfluß zu verfügen.
Das zeigt sich deutlich an der riesigen Menge von Wahlplakaten, von denen man optisch seit Wochen regelrecht erschlagen wird.

Am meisten wird man von der positiven Wirkung eines Wahlplakates beeindruckt, wenn man versucht, die Werbung von der
Seltsamen Pappnasen Delegation in sich aufzunehmen.
2016-08-26 09.39.09Als vorbeifahrenderAutofahrer gewinnt man erst einmal den Eindruck, dass es sich hier um ein Werbeplakat für eine Pizza Margherita handelt, viel rote Soße, mit einem Rand von Salami-Scheibchen.
Dass es sich tatsächlich um die kreisförmig dargestellten Portraits von zwanzig Bewerberkandidaten handelt, ist während der Fahrt sicherlich nicht erkennbar.

Wer als Fußgänger versucht, auf dem Plakat seinen Gemeinderats-Favoriten zu finden, wird seine Halswirbel der größten Gefahr aussetzen müssen. Nicht nur, dass ein Großteil der Kandidaten bereits vor der Wahl kopfsteht, auch ihre Namen können nur kopfüber gelesen werden. Die Genossen setzen bei den Einwohnern eine artistische Grundausbildung voraus. Die Aussage, warum der Bürger sich für die SPD entscheiden soll, ist sicher auf der Rückseite des Plakates zu finden.

Ich setze einmal voraus, dass die angesprochene Partei nicht unter einem derartigem Sparzwang leidet, 20 Kandidaten auf einem völlig blödsinnigen Plakat unterbringen zu müssen.
Sicherlich stammt die glorreiche Idee aus dem Kreis derer, die sich im Jahr 2011 auch für die -Kleine Tunnel Lösung in Hude- ausgesprochen haben.

Weiterhin Glück auf!

Betriebsrenten

Jetzt haben wir die Antwort auf unseren Bericht vom 4.6.2016 (Säulentheorie)
Bericht aus FOCUS Online

BetriebsrenteMehr als 15 Millionen Beschäftigte profitieren von einer Betriebsrente. Doch die zweite Säule der Altersvorsorge steht massiv unter Druck. Schuld ist nicht nur die EZB mit ihrer Nullzinspolitik. Besonders ein Steuertrick von Wolfgang Schäuble sorgt bei den Unternehmen für Unmut.

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Kölner Straßenfest

Der türkische Halbmond läßt grüssen!

erdogans-protzige-kraftmeiereiAnlaß für das ausschweifende Getümmel in Kölns, mit blutroten Fahnen geschmückten Straßen, war die gelungene Putsch-Aufführung vom 15. Juli in Istanbul und Ankara.
Nachdem das Theaterstück des Putsch-Fiaskos bereits nach dem ersten Akt beendet werden konnte, bedurfte es für gravierende Gesetzesänderungen in der Türkei keiner 2/3 Parlamentsmehrheit mehr.
Der so willkommene Putsch hat eine Volksbefragung über eine Machtkonzentration auf den Präsidenten überflüssig gemacht.
Nun kann der Sultan sein Zepter so schwingen, wie es ihm in den Kram passt.
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